u.ntitled
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... to WATCH !

→ EARTHLINGS




''Tief im Blick der Tiere leuchtet ein Licht sanfter Traurigkeit,
das mich mit solcher Liebe erfüllt,
dass mein Herz sich auftut allen Leiden der Kreatur.
Verböte das nicht die Achtung vor dem Menschen,
ich kniete nieder vor solcher Geduld in allen den Qualen,
denn eine Erscheinung zeigt mir,
dass ein Glorienschein über dem Haupt eines jeden dieser Leidenskreaturen schwebt,
ein wirklicher Glorienschein,
groß wie das All, den Gott über sie ausgegossen hat."

Francis Jammes







„Wer die Opfer nicht schreien hören,
nicht zucken sehen kann,
dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist,
gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt -
der hat wohl Nerven, aber - Herz hat er nicht.“

Bertha von Suttner



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''Welch geistige Armut muss unter den Menschen herrschen,
dass sie von Tieren verlangen, was sie selbst nicht vermögen."

Karin Szech



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"Die Wesen mögen alle glücklich leben
und keinen möge ein Übel treffen.
Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen !
Ein jedes Wesen scheuet Qual
und jedem ist sein Leben lieb.
Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."

Gautama Buddha










Vielleicht sollte man zur Abwechslung
mal die Menschheit an den Pranger stellen,
allein die Angst, das Zittern, wird sie vielleicht -
und das hoffentlich, zum denken anregen.
Vielleicht wird sie dann darüber nachdenken,
wen sie zu überleben zu verdanken haben
und wen sie danken sollten, die Zukunft zu erreichen.
Sollte dies' nicht passieren,
werden wir schneller den Untergang geweiht sein,
als wir zu wissen behaupten.

Wir rotten aus und vergiften.
Wir schlachten und führen Kriege.
Wir quälen und schlagen nieder.
Wir misshandeln und fressen.
Wir züchten und erkranken.
Wir sind schuld - an allem.
Wir sind schreckliche Kreaturen, Monster.
Traurig uns mit den sanften und liebevollen Lebewesen,
denen wir Tag-täglich Leid zufügen zu vergleichen.

Was gibt uns das recht, all jenen, die so schwach und
warmherzig sind, die nicht in Worten reden können,
aber doch zu uns sprechen versuchen,
all diese zu quälen, zu misshandeln und mit ihnen blind umzugehen ?
''Umzugehen'' ist so ein Wort,
also was gibt uns ein Recht, sie zu benutzen ?
Wir haben nicht das Recht über Leben und Tod zu entscheiden,
zu entscheiden welches Lebewesen mehr und welches weniger
Recht hat zu Leben.

Wie nennt man, ein ''jemand'',
der ohne Respekt vor allem, vor allem vor dem Leben,
alles aus dem Weg räumt, was sich bewegt oder
(noch) zu bewegen scheint ?
Ein jemand, der einsperrt, misshandelt,
schlägt, vergiftet, verseucht, vergewaltigt, verbrennt, tötet,
nieder-schlachtet,... ?
Nennt man einen solchen nicht ''Mörder'', ''Terrorist'', ''Monster'',...
einen jemand, den man hinter Gittern sehen möchte ?
Ja vielleicht sogar selber misshandelt, verbrannt, getötet ?
Ist so ein ''jemand'' nicht vielleicht sogar du ?
Oder bist du ''nur'' der Auftrags-Mörder ?
Hast du nicht jemanden, wohl auch nicht persönlich,
darum gebeten, jemanden für dich zu züchten, zu quälen
und misshandeln, damit es geschlachtet
und von dir gefressen oder getragen werden kann ?
Oder möchtest du dir gar nicht vorstellen,
wie das Schnitzel was du in dich reinstopfst,
mal ausgesehen hat ?
Wie es dich hätte ansehen können,
wärst du ihm, bevor du es undenkend in dich reinstopfst, begegnet ?
Denkst du nicht, es hätte gefleht, gewimmert,
denkst du nicht, du hättest die Trauer,
die Angst und den Schmerz,
sehen können ?
Denkst du nicht,
du hättest dieses große WARUM ?,
nicht gesehen ?
Oder hättest du gelacht und gesagt,
"WEGEN MIR ?".
Wohl kaum.

Diese Begegnung würde dir tief in den Knochen sitzen,
es hätte dich zum denken angeregt, du würdest die Welt
nicht mehr so sehen, wie zuvor. Du würdest zittern,
wahrscheinlich weinen und um Verzeihen flehen.
Dein Schnitzel würde dir verzeihen,
vielleicht auch nicht mit Worten - und vielleicht,
wäre es noch am Leben.
Doch du hast es getötet.












„Für einen Bissen Fleisch nehmen wir einem Tier die Sonne und das Licht und das bisschen Leben und die Zeit, an dem sich zu erfreuen seine Bestimmung war...’’
Plutarch



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"Tiere werden tagtäglich für die Nahrung,
für die Kleidung und für das Vergnügen von Menschen ausgestellt,
geschlagen, getreten, dressiert, ausgebeutet, ermordet...
Unterdrückung und Mord ist für Tiere Alltag."






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